Zauneidechsen im Kiefernwald

Awtor: J.-F. K. stwórtk, 24. junij 2021
Trockenrasen und Totholzhaufen wurden am Schreberweg angelegt, um diese Fläche als Lebensraum für Zauneidechsen aufzuwerten. Foto: J.-F. K.

Cottbus/Město. Am Schreberweg in Cottbus – westlich der Schrebergärten, die zwischen Saspow und Skadow liegen – wurde wischen Juni 2020 und Mai 2021 eine sogenannte „naturschutzfachliche Ersatzmaßnahme“ durchgeführt. Man schuf dort eine Fläche , die als Ausgleich dient für den Bau der 820 Meter langen und sieben Millionen Euro teuren Kaimauer am entstehenden Ostsee bei Schlichow/Šlichow.

Wie uns das Grün- und Verkehrsflächenamt Cottbus mitteilt, stellte sich im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zur Entsiegelung der Fläche (circa 4.200 Quadratmeter), die sich am Anfang des Schreberweges befindet, heraus, dass diese sich als Ersatzlebensraum für die unter strengem Naturschutz stehenden Zauneidechsen eignet. Im Zuge der Maßnahme wurde sie weiter aufgewertet: Ein angelegter Trockenrasen dient als zukünftiger Nahrungslebensraum für die Zauneidechsen. Der vormals dort gewachsene dichte Kiefernbewuchs wurde gelichtet, damit die wechselwarmen Reptilien ihren Kreislauf mit genügend Sonne in Gang bringen können.

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