Mehr grundsätzliche Kenntnisse über die Minderheiten in Deutschland wären vonnöten

Awtor: Jill-Francis Käthlitz stwórtk, 12. nowember 2020
Tabelle 1 (oben) und Tabelle 2 (unten). Foto: privat

München/Z Mnichowa. Auf der Terminseite der 17. diesjährigen Ausgabe des Nowy Casnik (vom 23. April 2020) haben wir die Germanistikstudentin Melina Kubista unterstützt, indem wir einen Aufruf zur Teilnahme an ihrer Online-Umfrage, die sich an Sorb*innen/Wend*innen richtete, veröffentlichten. Die Umfrage betrieb sie im Rahmen der Forschung für Ihre Bachelorarbeit. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen. Jill-Francis Käthlitz hat mit Melina Kubista ein Interview geführt, indem unter anderem Hintergründe und Ergebnisse der Abschlussarbeit beleuchtet werden.

1. Bitte stellen Sie sich kurz vor.

Ich heiße Melina Kubista, bin 23 Jahre alt und komme aus Fürstenfeldbruck, einem Vorort von München. Vor einigen Monaten bin ich dann für die Uni direkt nach München gezogen. Die letzten drei Jahre habe ich Germanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität studiert und vor wenigen Wochen meine Bachelorarbeit zum Thema „Schutz und Förderung der sorbischen Volksgruppe in Deutschland“ geschrieben.

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