Terpe rückt näher an das Lausitzer Seenland

Awtor: Jost Schmidtchen stwórtk, 04. junij 2020
Jede regionale Persönlichkeit, die im Seerosengrund einmal den „Baum des Jahres“ pflanzen durfte, ist auf diesen beiden Findlingen verzeichnet. Fotos: J. Schmidtchen

Terpe/Terpje. Es ist wirklich eine tolle Idee, die sich Dieter Freißler, Joachim Klammer und Detlef Langer (alle sind Ortsbeiräte im Spremberger Ortsteil, Dieter Freißler ist zugleich Ortsvorsteher), haben einfallen lassen. Doch die touristische Aufwertung von Terpe/Terpje mit seinen Wäldern und Auen in der Gemarkung des Dorfes ist nicht neu.

Schon nach der Wende erkannte der langjährige Landwirt, Waldbesitzer und Naturfreund Werner Marusch den Wert seiner Heimat aus neuen Sichtweisen und er kannte auch die geschichtliche Bergbauvergangenheit der Region. Hier, im Gebiet zwischen Terpe/Terpje und Pulsberg/Lutoboŕ, begann 1877 mit dem Aufschluss der Grube „Gustav Adolph“ der Braunkohlebergbau im Raum Spremberg. Bis 1907 förderte die Grube. Mit ihr endete zugleich auch der Tiefbau. Immer schlechtere geologische Bedingungen machten ihn unwirtschaftlich. Ein Grubenhunt (ein vierräderiges Fördergefäßes, das im Bergbau verwendet wurde) erinnert heute am Ortseingang aus Spremberg/Grodk an diese Vergangenheit.

Naturlehrpfad und Seerosengrund

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