Wehe, wenn der Brautkranz nicht geschlossen war

Awtor: Bernd Marx srjoda, 22. februar 2017
Referentin Ute Henschel (vorn) macht während ihres Vortrages mittels Lichtbilder auf traditionelle wendische Hochzeitsbräuche der Vergangenheit aufmerksam. Foto: Bernd Marx

Dass eine Hochzeit mitunter nicht nur Freude und Glück hervorrufen kann, erfuhren ein Dutzend Geschichtsinteressierte kürzlich im Paul-Gerhardt-Raum in der „Alten Schule“ von Neu Zauche. Diplom-Ethnologin Ute Henschel referierte über historische niedersorbische/wendische Hochzeitstraditionen. Die Anwesenden lernten die einstigen Sitten und Bräuche, Kundschaften und Festtrachten zur Hochzeit in den Spreewalddörfern kennen.

Nowa Niwa/Neu Zauche. Für die heutige Jugend ist es kaum noch nachzuvollziehen, wie die Hochzeiten ihrer Altvorderen in der Familie vonstatten gingen. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges hielt man in den Dörfern an Althergebrachtem fest. Man kannte es über Jahrhunderte nicht anders.

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