Zusatzkosten für die sorbische Sprache werden ab sofort vom Land erstattet

Awtor: Ines Neumannojc srjoda, 09. nowember 2016
Beschilderungen werden durch die Zweisprachigkeit größer und benötigen dadurch unter Umständen stärkere Befestigungen. Die Kosten dafür übernimmt das Land Brandenburg. Foto: M. Helbig

Ein wichtiger Baustein bei der Überarbeitung des Sorben- /Wendengesetzes in Brandenburg (SWG) war die Ausweitung der Möglichkeiten zum Beitritt zum sorbischen/wendischen Siedlungsgebiet. Schließlich standen einige Kommunen, die gern dem Siedlungsgebiet beitreten wollten, „vor verschlossenen Türen“. Die ehemals eng formulierten Bedingungen im Sorben-/Wendengesetz ließen dies nicht zu. Es mussten die sprachliche und kulturelle Tradierung bis in die Gegenwart nachgewiesen werden. Vor über zwei Jahren wurde dieses und durch ein und/oder ersetzt. Der Nachweis der kulturellen Tradierung genügt seitdem für einen Beitritt zum sorbischen/wendischen Siedlungsgebiet. Einige Gemeinden nahmen diese Gelegenheit gern wahr, zum Beispiel Wiesengrund/Łukojce sowie die Städte Calau/Kalawa und Lübben/ Lubin.

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