„Darauf dringen, dass das Profil akzentuierter wird“

Awtor: Ines Neumannojc srjoda, 22. junij 2016
Auf dem Schulhof des Niedersorbischen Gymnasiums. Werden dort bald mehr Schüler Niedersorbisch sprechen? Foto: Michael Helbig

Das Niedersorbische Gymnasium (NSG) bekam vom Schulamt Cottbus den Auftrag, bis zum 24. Juni eine neue Konzeption für den bilingualen Unterricht (Sachfachunterricht, der in sorbischer und deutscher Sprache gehalten wird) und den Sorbischunterricht auszuarbeiten. Ein zentraler Punkt ist, dass der bilinguale Unterricht bis zum Abitur angeboten werden soll. Gleichzeitig soll die Anzahl der Teilungsstunden reduziert werden. Dadurch werden die durchschnittlichen Gruppenstärken größer. In einem neu einzurichtenden Verstärkungsunterricht sollen die Sorbisch-Anfänger und schwächere Schüler Zusatzunterricht erhalten. Diese Konzeption wird am NSG von der Mehrheit der Lehrer abgelehnt.

Der Nowy Casnik sprach dazu mit dem Schulamt Cottbus. Das Gespräch mit dem Leiter des Amtes Gerald Boese und dem zuständigen Schulrat Ulrich Hirthe führte Ines Neumann

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