Lüchower Delegation zur Verabschiedung von Werner Sroka bei sorbischen Freunden

Awtor: Bernd Bruno Meyer stwórtk, 02. junij 2022
Abschlussfoto vor dem Zejler-Haus in Hoyerswerda, mit Dawid Statnik (vierter von links), rechts daneben der „Lüchower Block“ mit Liebhaber, Stelte, Dr.Lucke, Jens Schneeweiß, Werner Sroka und Diethard Gnade, vierter von rechts: Werner Meschkank. Foto: Bernd Bruno Meyer

Seit den frühen neunziger Jahren bestehen zwischen dem Wendland und der Ober- und Niederlausitz, deren Bewohner sich zum großen Teil auch als „Wenden“ bezeichnen, freundschaftliche Beziehungen. Werner Sroka, der Mann, dem das zu verdanken ist, wurde vor kurzem aus seinem bisherigen Amt als sorbischer Beauftragter der Domowina für das Wendland in den Ruhestand verabschiedet. Auf Einladung des sorbischen Dachverbandes Domowina weilte deshalb eine sechsköpfige Delegation des Wendischen Freundes- und Arbeitskreises e.V., Lüchow für einige Tage in Hoyerswerda). An ihrer Spitze waren der Vorsitzende Ernst Stelte und der stellvertretende Bürgermeister Manfred Liebhaber sowie die Mitglieder Arno Lucke, Diethart Gnade und der Verfasser des Beitrages. „Wenden-Mitglied“ Jens Schneeweiß war aus Leipzig kommend schon vor Ort. Denn sein Part war der Festvortrag „Weit im Westen – die slawische Besiedlung des Hannoverschen Wendlands aus archäologischer Sicht“.

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