Als die Deutschen in die wendischen Dörfer kamen

Awtor: Bernd Marx srjoda, 25. apryl 2018
Referent Pfarrer i. R. Christoph Sehmsdorf aus Schuhlen-Wiese (LDS) forschte für seinen Vortrag intensiv in Archiven und in historischen Kirchenunterlagen. Foto: Bernd Marx

Mit seinem ersten öffentlichen Vortrag stellte kürzlich der Pfarrer i. R. Christoph Sehmsdorf (79) aus Schuhlen-Wiese seine Nachforschungen zum Thema Wenden und Deutsche in den Dörfern zu beiden Seiten der Krummspree im Lübbenauer Rathaus vor.

Lubin/Lübben. Mit seiner 90-minütigen Auftaktveranstaltung gab der Referent einen Einblick in die historische Entwicklung und wechselvolle Gestaltung der Dörfer an beiden Seiten der Krummspree, wie bis zum Jahre 1806 die Region im einstigen Altkreis Lübben bezeichnet wurde. Besonders auf das Zusammenleben der Wenden mit den eingewanderten Deutschen, ab etwa um das Jahr 1000, konzentrierte sich der Vortrag des studierten Kirchenmannes und Hobbyhistorikers.

Dass das Thema Aufmerksamkeit, Neugier und Interesse hervorrufen würde, zeigte die Anwesenheit von etwa 30 fachkundigen Ortschronisten, Regional- und Heimatforschern aus der Region.

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