Lyall Kupke ist Lehrer und
Archivar im Ruhestand.
Mit seiner Ehefrau Lois lebt
er in Athelstone, einer Vorstadt von Adelaide, der Hauptstadt
des australischen Bundesstaates South Australia. Ehrenamtlich
ist er u. a. als Vorsitzender der wendischen Vereinigung Wend/Sorb Society of
South Australia tätig. Seine wendischen Wurzeln liegen in
der Niederlausitz, von wo aus im 19. Jahrhundert mehrere
seiner Vorfahren auf den
fünften Kontinent ausgewandert sind. Für die Leser des
Nowy Casnik war er gerne
bereit, Fragen zu seinem Bezug zum Wendischen zu beantworten.
Herr Kupke, Sie durften unlängst Ihren 80. Geburtstag feiern. Was hat Sie an diesem Tag besonders bewegt?
Ich habe den Tag mit meiner Familie genossen: meiner Frau, meinen beiden Söhnen mit ihren Ehefrauen und meinen sieben Enkelkindern.
Bitte schildern Sie unseren Lesern kurz Ihren Werdegang.

