Hoyerswerda/Wórjejce. Der ehrenamtliche Beirat für sorbische Angelegenheiten der Stadt Hoyerswerda arbeitet unter erschwerten Bedingungen. Statt bislang zwölf Mal tagt er jetzt vier Mal im Jahr. „Die Hälfte unserer zwölf Projekte ist leider vorerst gestrichen“, sagt Vorsitzende Evelin Graf. Gerade der Sorbenbeirat, so unterstreicht sie, gibt den Urvätern der Stadt und ihrem Erbe eine Stimme. Der Sorbenbeirat berät und begleitet konstruktiv die Verwaltung und den Oberbürgermeister. Eng arbeitet er mit der Domowina und mit der Sorbenbeauftragten der Stadt, Diana Karbe, zusammen.

