„Wir sind optimistisch für ein gutes Saison-Ende“

Von Andreas Kirschke Donnerstag, 09. Juli 2020
Nun bevölkern wieder viele Badegäste die Strände des Senftenberger Sees, auch sind viele Segler unterwegs.

Lohsa/Z Łazu. Der Tourismus am Senftenberger See verzeichnete durch die Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen starke Verluste. Dies unterstrich Detlev Wurzler, Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Brandenburg, am 23. Juni, in Lohsa. „Über 80 Prozent der angemeldeten Übernachtungen verloren wir bis Ostern. Bis Ende Mai ging die schwierige Entwicklung weiter. Bei den Anreisen der Gäste gab es in dieser Zeit einen Rückgang um 57 Prozent und bei den Übernachtungen einen Rückgang um 54 Prozent“, erläuterte er in der Versammlung des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Sachsen.

„Wir sind dennoch ganz optimistisch für ein gutes Saison-Ende. Wenn jetzt nichts mehr an unvorhergesehenen Fällen dazwischenkommt, schreiben wir als Bilanz am Jahresende eine schwarze Null. Und das, obwohl wir 800.000 Euro Umsatzverlust hinnehmen mussten“, heißt es von Detlev Wurzler.

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