Mit „UNESCO 5“ unterwegs in der Niederlausitz

Von Jost Schmidtchen Donnerstag, 03. September 2026
In der Kunsthalle Cottbus bewunderten die Teilnehmer die Graffiti-Kunstwerke von Jugendlichen. Fotos: Jost Schmidtchen

Niederlausitz/Dolna Łužyca. Am Sonnabend fand die nunmehr bereits dritte „Lausitzer Spurensuche“ des Projekts „UNESCO 5 – Erbe der Lausitz“ statt. Sie führte in diesem Jahr zum Aussichtsturm in Teichland (Gatojce) und zum Slawischen Götterhain an seinem Fuße, danach zum Schlossberg in Burg/Spreewald (Bórkowy/Błota). Zuvor hatten die 65 Mitreisenden, viele kamen aus Berlin, Gelegenheit, am Hauptbahnhof Cottbus (Chóśebuz) in der Kunsthalle Lausitz die dort im Aufbau befindliche Ausstellung zur Openart Lausitz Biennale vorab schon einmal zu besichtigen und erhielten einen exklusiven ersten Einblick in die laufenden Vorbereitungen. Zur Ausstellung gehört auch das Projekt „Graffiti trifft Erbe der Lausitz – Junge Perspektiven auf Kultur, Geschichte und eine Region im Wandel“. Was verbindet Graffiti mit dem UNESCO-Weltkulturerbe? Über 50 Jugendliche setzten sich im August kreativ mit der Geschichte und Kultur ihrer Heimat auseinander.

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