„Ich hoffe, dass die wendische Kultur fortbesteht“

Von Trudla Malinkowa Donnerstag, 26. März 2026
Lyall Kupke (rechts) und Brian Hennig als Repräsentanten der wendischen Vereinigung von Südaustralien bei einer genealogischen Ausstellung 2016 in Adelaide

Lyall Kupke ist Lehrer und

Archivar im Ruhestand.

Mit seiner Ehefrau Lois lebt

er in Athelstone, einer Vorstadt von Adelaide, der Hauptstadt

des australischen Bundesstaates South Australia. Ehrenamtlich

ist er u. a. als Vorsitzender der wendischen Vereinigung Wend/Sorb Society of

South Australia tätig. Seine wendischen Wurzeln liegen in

der Niederlausitz, von wo aus im 19. Jahrhundert mehrere

seiner Vorfahren auf den

fünften Kontinent ausgewandert sind. Für die Leser des

Nowy Casnik war er gerne

bereit, Fragen zu seinem Bezug zum Wendischen zu beantworten.

Herr Kupke, Sie durften unlängst Ihren 80. Geburtstag feiern. Was hat Sie an diesem Tag besonders bewegt?

Ich habe den Tag mit meiner Familie genossen: meiner Frau, meinen beiden Söhnen mit ihren Ehefrauen und meinen sieben Enkelkindern.

Bitte schildern Sie unseren Lesern kurz Ihren Werdegang.

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