„Wie fria zu Großmuttans Kaffeklatsch“

Von Marlene Jedro Donnerstag, 19. März 2026
Die Hauptakteurinnen und -akteure des Mundartnachmittags. Foto: privat

Lübbenau/Lubnjow. „Wie fria zu Großmuttans Kaffeklatsch“ – so fühlten sich Gäste und Mundartfreunde am 11. März im Restaurant und Café „Hanschick“, unweit vom Spreewaldhafen Lübbenau. Sie widmeten ihre Aufmerksamkeit einer Form der Muttersprache, die heute leider nicht mehr täglich zu hören ist, nämlich der Spreewälder Mundart. Sie folgte der niedersorbischen/wendischen Sprache, die ebenfalls in vielen Dörfern der Niederlausitz verstummte. Die Ortseingangsschilder weisen heute noch auf die Zugehörigkeit zum sorbischen/wendischen Siedlungsgebiet hin.

(0 )
Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten
 
  • Zustellung der Wochenzeitung durch einen Zusteller oder durch die Post
  • Unsere Zeitung ist ein Muss für jeden, der sich für die Sprache, Kultur und den Alltag des autochthonen slawischen Volkes interessiert.
  • für 26,40 € jährlich

Zeitung bestellen

  • voller Zugang zu Nowy Casnik online und zum E-Paper
  • zusätzliche Funktionen (Archiv, Kommentieren, Bewerten, als PDF speichern)
  • für 14,40 € jährlich (für Abonnenten der gedruckten Ausgabe nur 9 €)

Zugang bestellen