Spremberg/Grodk. Mit kalenderbedingter Verspätung durch die Feiertage waren die Sternsinger wieder da. Am Montag, dem 29. Dezember, starteten sie in Spremberg zu ihrem ersten Rundgang durch Geschäfte und Einrichtungen in der Forster, der Langen und der Dresdner Straße. Die Bekämpfung ausbeuterischer Kinderarbeit steht im Fokus des Dreikönigssingens 2026. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ sind die Teilnehmer am Dreikönigssingen erneut für eine gute Sache unterwegs. Zugleich bringt die Aktion ihnen das Thema Kinderarbeit näher und zeigt, wie wichtig die Kinderrechte auf Schutz und Bildung sind. Erfreulich dabei ist, dass es in diesem Jahr 23 Spremberger Kinder waren, die am Dreikönigssingen teilnahmen. Sie sind evangelischer und katholischer Konfession, kommen aber auch aus religionsfreien Elternhäusern. Die meisten von ihnen besuchen den Kindergarten „Bennolino“, wo die Fäden der Sternsinger bei Erzieherin Aniko Fekete zusammenlaufen.

