Mit dem Dampfloksonderzug auf Kohlegleisen

Von Stefanie Krawcojc Donnerstag, 18. November 2021
Stopp in Schwarze Pumpe – vor historischer Kulisse zwischen Zentralstellwerk und Hauptwache Feuerwehr. Foto: Jost Schmidtchen

Zwischen Jänschwalde und Schwarze Pumpe/mjazy Janšojcami a Carneju Plumpu. Die Geschichte der Dampfloksonderzüge auf den Gleisen des Lausitzer Braunkohlereviers ist über 30 Jahre alt. Ins Leben gerufen wurden sie damals vom Espag-Vorstandsvorsitzenden Dieter Schwirten. Damals war das Gleisnetz über 1.400 Kilometer lang. Heute sind es nur noch ein Drittel, die die Standorte Jänschwalde, Schwarze Pumpe und Boxberg (Hamor) einschließlich Nebenstrecken verbinden. Die Kohlebahn dient ausschließlich dem Güterverkehr. Wird sie ausnahmsweise für die Personenbeförderung freigegeben, ruht der gesamte übrige Zugbetrieb. Das galt übrigens auch schon vor 30 Jahren.

Sonderzüge der Kohle-

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Gelesen 6 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 17. November 2021
 
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