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Spremberg erinnert an seine Geschichte

Awtor: Jost Schmidtchen stwórtk, 12. měrc 2026
Der Festumzug von 1893, hier der Komplex 9 „Der Wendenzug“ mit wendischer Hochzeit, Hochzeitswagen und Spinnstube. Das Motiv diente als Vorlage für die erste Spremberger Postkarte, die ebenfalls ausgestellt ist. Fotos: Jost Schmidtchen

Der Veranstaltungsreigen zum 725. Stadtjubiläum hat mit gleich drei Ausstellungen begonnen: Im Niederlausitzer Heidemuseum, im Spreekino und im Bürgerhaus. Die Events verdeutlichen sofort die Grundidee des Festjahres: Ein Fest von Sprembergern für Spremberger. Es ist schon jetzt erstaunlich, wie viele sich mit ihrem Wissen zur Heimatgeschichte, mit persönlichen Erinnerungen, Bildern und Fotos aus Privatarchiven und auch mit neuen Ideen in das Festgeschehen einbringen. Der Dank dafür gilt allen gleichermaßen. Was zeigt: Die Spremberger stehen zu ihrer Stadt!

Niederlausitzer Heidemuseum

Hier läuft die Sonderausstellung „Festkultur im Landkreis Spree-Neiße“. Sie ist in zwei Teile gegliedert: Im Saal geht es um die Feste in Spremberg, im angrenzenden Ausstellungsraum um das wendische Leben und es wird an die Folklorelawinen des Landkreises erinnert.

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